JUGENDFEUERWEHR ARTLENBURG retten - bergen - löschen - schützen
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Gerätekunde

Hier findet Ihr Informationen über feuerwehrtechnische Hilfsmittel!

Saugkorb mit Schutzkorb

  • wasserführende Armatur (zur Wasserentnahme)
  • dient zur Wasserentnahme bei einer Saugleitung aus einem z.B. offenen Gewässer
  • Rückschlagventil verhindert beim kurzzeitigen Unterbrechen des Saugbetriebes das Abreißen der Wassersäule
  • Er verhindert einen Eintritt von Verunreinigungen in den Förderstrom der Pumpe
  • Der Schutzkorb verhindert durch sein grobes Drahtgeflecht Verunreinigungen durch Laub und Holzstücke und schützt somit die Pumpe bei der Wasserförderung
  • Die Saugleitung sollte bei sauberen Wasser gegen die Fließrichtung gelegt werden um den Fließdruck beim Fördervorgang auszunutzen, bei stark verschmutztem Wasser hingegen in Fließrichtung

Standrohr mit Standrohrschlüssel

  • wasserführende Armatur (zur Wasserentnahme)
  • für die Wasserentnahme an Unterflurhydranten

(tragbarer) Zumischer

  • wasserführende Armatur (zur Wasserfortleitung)
  • wird zum Erzeugen von Löschschaum verwendet
  • saugt Schaummittel mit D-Saugschlauch aus Schaummittelbehälter an und vermischt es in einem bestimmten Verhältnis mit dem Löschwasser
  • Einbau immer in Pfeilrichtung nach dem Verteiler
  • Typ Z2 (Festkupplung Größe C mit 200 l/min Durchflussmenge)
  • Typ Z4 (Festkupplung Größe B mit 400 l/min Durchflussmenge)
  • Typ Z8 (Festkupplung Größe B mit 800 l/min Durchflussmenge)

Sammelstück

  • wasserführende Armatur (zur Wasserfortleitung)
  • führt Löschmittelströme mehrerer Zuleitungen zusammen
  • wird direkt an die Saugleitung einer Pumpe angeschlossen und verkleinert diesen von Größe A auf Größe B
  • verhindert einen möglichen Unterdruck der speisenden Leitung durch Öffnen der Rückschlagklappe
  • fehlerhaft auch "Hosenstück" genannt

(Niederschraubventil-) Verteiler

  • wasserführende Armatur (zur Wasserfortleitung)
  • verteilt eine ankommende Leitung in max. drei abgehende Leitungen
  • Gewicht 7 KG
  • 1. Rohr (C), 2. Rohr (C), 3. Rohr (C, B oder Sonderrohr wie Schaum, Hydroschild oder Wasserwerfer)

Druckbegrenzungsventil

  • wasserführende Armatur (zur Wasserfortleitung)
  • verhindert einen zu hohen Ausgangsdruck an der Feuerwehrkreiselpumpe
  • Montange an einen B-Ausgang der Pumpe
  • Vermeidung von z.B. Druckstößen an einem Strahlrohr

Mehrzweckstrahlrohr

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)

Stützkrümmer

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)
  • Verwendung in Verbindung mit einem BM-Strahlrohr
  • Durch die Krümmung werden die Druckkräfte des Wasserstrahls auf den Boden übertragen. Daher kann das BM-Strahlrohr durch 2 Feuerwehrleute bedient werden anstatt durch drei (ohne Stützkrümmer)
  • Kann in Verbindung mit einem Verteiler und dem BM-Strahlrohr auch als provisorischer Wasserwerfer umfunktioniert werden

Hohlstrahlrohr

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)

Schaumstrahlrohr

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)
  • dient zur Erzeugung von Mittel- bzw. Schwerschaum durch Vermischung des Wasser/Schaumgemisches mit Luft
  • Mittelschaumrohre sind M2 (200 l/min Durchflussmenge), M4 (400 l/min Durchflussmenge), M8 (800 l/min Durchflussmenge)
  • Schwerschaumrohre sind S2 (200 l/min Durchflussmenge), S4 (400 l/min Durchflussmenge), S8 (800 l/min Durchflussmenge)

Hydroschild

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)
  • B-Hydroschild: Wurfhöhe 7m; Wurfweite 27m bei 5 bar
  • C-Hydroschild: Wurfhöhe 6m; Wurfweite 24m bei 5 bar
  • erzeugt eine Wasserwand zum Schutz von Objekten oder Kameraden im Löscheinsatz
  • Funktion: Das Wasser schlägt mit hohem Druck auf eine Prallplatte auf und die Flußrichtung wird senkrecht nach oben abgelenkt

Löschlanze

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)
  • spezielles Strahlrohr
  • für Brände an schwer zugänglichen Stellen (z.B. Hohlräume mit engen Spalten, Zwischendecken, Heu- und Strohballen, Spänebunker, Kohle- und Müllhalden)
  • 1,5 - 3m lang
  • Rohrspitze mit 12 - 16 Löcher mit einem Durchmesser von 4-7mm
  • erzeugt einen feinen Wassernebel
  • Verringerung der Gefahr einer Rauchgasexplosion

Sonderstrahlrohre

  • wasserführende Armatur (zur Wasserabgabe)
  • Brausekopfrohre (siehe Abb.)
  • Löschlanzen
  • Wenderohre
  • Monitore (Wasserwerfer)
  • Hochdruckstrahlrohre

Druckschläuche

Saugschlauch

  • w

Schlauchtragekorb

  • werden zum Transport mehrerer gekuppelter Schläuche genutzt
  • Vorteil: Schläuche müssen nicht mhr gekuppelt werden, ein Trupp kann gleichzeitig mehrere Schläuche transportieren und verlegen
  • Größen: B (jeweils 2 B-Schläuche je 20m); C (jeweils 3 C-Schläuche je 15m)

Feuerpatsche

  • Kleinlöschgerät

tragbarer Feuerlöscher

  • Kleinlöschgerät
  • gem. der Herstellerangaben einsetzen (Brandklasseneignung, Warnhinweise)
  • Gewicht zwischen 11 und 15 KG
  • Inhalt: Pulver, Schaum oder CO2

Kübelspritze

  • Kleinlöschgerät
  • Einsatz bei Nachlöscharbeiten, Entstehungsbränden und Brandsicherheitswachen
  • mit handbetriebener doppelt wirkender Kolbenpumpe
  • Gewicht ca. 20 KG (gefüllt)
  • wird von 2 Personen bedient
  • gab es schon im 17. Jahrhundert

Schaummittel

  • Bei manchen Bränden kann mit Wasser alleine nicht effektiv gelöscht bzw. überhaupt eine Löschwirkung erzielt werden
  • Mit Hilfe von Schaummittel kann man eine geschlossene Schaumdecke erzeugen
  • Diese Schaumdecke hat eine erstickenden und kühlende Wirkung

Schlauchbrücke

  • ermöglicht dem fließenden Verkehr das Überqueren (im Schritttempo) der eingesetzten Druckschläuche am Einsatzort
  • eine Sperrung der Straße kann somit verhindern werden
  • kann auch zum Abpallen bei der technischer Hilfeleistung verwendet werden

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Die Jugendlichen fuhren Vom 30.06.-07.07.  mit  2 Betreuer gemeinsam zum Landeszeltlager nach Wolfshagen in den Harz

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