JUGENDFEUERWEHR ARTLENBURG retten - bergen - löschen - schützen
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Jahresbericht 2013

 

Am Ende des Berichtsjahres 2013 zählte die JF 17 Mitglieder, darunter 7 Mädchen. 1 Austritt, 4 Neuaufnahme und 4 Übernahmen aus der Kinderfeuerwehr waren zu verzeichnen.

Wir nahmen insgesamt an 5 O – Märschen, darunter 3 Nachtmärsche, am Quizturnier auf Kreisebene, am Bundeswettbewerb auf Samtgemeinde-, Kreis- und Bezirksebene, als auch am Spiel ohne Grenzen auf Kreisebene teil. Darüber hinaus haben wir am einwöchigen Kreiszeltlager in Amelinghausen teilgenommen. Die Jugendfeuerwehr hat an 41 Übungsdiensten feuerwehrtechnisches Wissen vermittelt, zudem wurde allgemeine Jugendarbeit in den Dienst eingestreut. Unterm Strich hat jedes JF - Mitglied weit über 200 Dienststunden geleistet. Dem nicht genug, kommen zu den geleisteten Dienststunden noch insgesamt 9 Zeltlagertage hinzu.

Nicht aufgeführt sind die Vor- und Nachbereitungszeiten der JF – Führung.

 

Anfang März unterstützte die Jugendfeuerwehr wieder beim Müllsammeln den Flecken.

Am 16. März fuhren wir zu einem Indiaca-Turnier der Samtgemeinde Ostheide. Wie auch schon im letzten Jahr, belegten wir einen Platz im Mittelfeld.

Am 02. Juni wurde der Kreisjugendfeuerwehrtag in Brietlingen veranstaltet. Traditionell werden an diesem Tag der Bundeswettbewerb und ein Spiel ohne Grenzen ausgetragen.

In diesem Jahr konnten sich die ersten 4 platzierten Gruppen beim Bundeswettbewerb für den Bezirksentscheid qualifizieren.

Wir haben uns, wie gewohnt, sehr intensiv auf diesen Tag vorbereitet. Unsere Mühen sollten belohnt werden, trotz einiger Missgeschicke belegten wir am Ende des Tages punktgleich mit dem zweitplatzierten den hervorragenden 3. Platz und hatten uns somit qualifiziert!

Der Bezirksentscheid fand gleich eine Woche später in Wrestedt im Landkreis Uelzen statt.

Wir freuten uns noch, dass wir uns qualifiziert hatten, da kam auch schon das nächste Jahrhunderthochwasser. Aus einer vernünftigen Vorbereitung wurde nichts, da wir mit Sand und Säcken beschäftigt waren. Wir überlegten, was wir machen konnten, einen Bezirksentscheid sausen lassen, und weiter an der Sandsackfront kämpfen, oder eine andere Lösung finden.

Die Teilnahme an einem Bezirksentscheid ist etwas Besonderes, immerhin messen sich hier die Besten 50 Gruppen von rund 600 Jugendfeuerwehren. Das Einsatzgeschehen erlaubte es uns aber, mit den Jugendlichen loszufahren. Wir fuhren also am Samstag los, und bauten unsere Zelte auf. Am Samstag wird ein Übungsdurchgang gemacht, und der eigentliche Bezirksentscheid wird dann am Sonntag ausgetragen. Das Hochwasser steckte zwar bei allen in den Knochen, war aber schnell vergessen. Wir zeigten eine super Leistung und waren am Ende die Beste Jugendfeuerwehr aus dem Landkreis. Leider waren rund 20 Jugendfeuerwehren ausgeruhter als wir und an diesem Tag besser. Nach anfänglicher Enttäuschung, waren wir aber im Nachhinein sehr Zufrieden mit unserer Leistung.

Als nächstes stand das Samtgemeinde Zeltlager in Brietlingen auf dem Plan. Dieses wurde aber Aufgrund des Hochwassers abgesagt.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war das Kreiszeltlager in Amelinghausen. Rund 850 Jugendliche verbrachte eine Woche im Lopautal. Nach 8 Tagen Lagerleben, Wettbewerben und Abendveranstaltungen belegten wir am Ende der Woche den 6. Platz. An dieser Stelle möchte ich mich bei Hans Heinrich Falkenau bedanken, er ist als Betreuer mitgefahren und hat Charly die ganze Woche vor Ort unterstützt.

 

Nach den Sommerferien fand der Samtgemeindefeuerwehrtag in Lüdersburg statt. Hierauf konnten wir uns dann wieder vorbereiten und wurden auch belohnt. Wir konnten uns den Samtgemeindesieg sichern.

Auf dem Herbstmarkt präsentierte sich die Feuerwehr, auch die Jugendfeuerwehr war wieder mit dabei.

Im Herbst hat die Jugendfeuerwehr wieder am Vereins– und Pokalschiessen der Schützengilde teilgenommen.

Wie jedes Jahr unterstützte die Jugendfeuerwehr den Laternenumzug mit Fackelträgern.

Anfang Dezember veranstalteten wir unsere traditionelle Weihnachtsfeier und blickten noch einmal auf das vergangene Jahr zurück. Wir fuhren ins phaeno nach Wolfsburg, um uns Phänomene der Besondern Art anzugucken. Unteranderem befindet sich dort Europas größter Indoor-Feuertornado, er ist gut 6 Meter hoch!

 

Am Ende möchte ich mich bei meinem stellv.

  • Björn Koop

und unseren Betreuern

  • Kai Sandmann
  • Marcus Burmester
  • und Jens Witt

für die gute Zusammenarbeit bedanken.

Recht Herzlichen Dank auch an all diejenigen die das ganze Jahr über die JF unterstützt haben.

Nun bin ich mit meinem Jahresbericht am Ende, aber eine Sache gibt es noch.

 

Meine Amtszeit als Jugendwart endet heute. Die Jugendarbeit ist so wichtig, dass ein Jugendwart nur gute Arbeit leisten kann, wenn er mit seinem ganzen Herzblut bei der Sache ist. Ich habe mich beruflich weiterentwickelt, und jetzt fehlt mir die Zeit, die Jugendarbeit so zu erfüllen, wie ich es möchte, und wie es sein muss. Halbherziges arbeiten hat diese Jugendfeuerwehr nicht verdient, dafür sind alle zu sehr bei der Sache. Blicke ich auf die vergangenen 9 Jahre zurück, sehe ich nicht nur Licht, sondern natürlich auch Schatten. Unterm Strich kann ich aber behaupten, dass wir eine verdammt erfolgreiche und aktive Jugendfeuerwehr sind. So sind wir zu 8 einwöchigen Zeltlagern gefahren, und haben jedes Jahr am Samtgemeinde Zeltlager teilgenommen. Unser Steckenpferd sind die Wettbewerbe, in den vergangenen 9 Jahren nahmen wir an 2 Bezirksentscheiden teil, konnten einen Kreissieg, einen Vize-Kreissieg und 2 dritte Plätze einfahren. Auch auf Gemeindeebene waren wir erfolgreich, es stehen drei Gemeindesiege zu Buche. Beim Spiel ohne Grenzen haben wir uns auch für die Bezirks- und Landesentscheide qualifiziert.

12 Jugendliche haben die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr, die Leistungsspange, erworben. Worüber ich mich aber am meisten freue ist, dass in meiner Amtszeit 10 Jugendliche den Schritt aus der Jugendfeuerwehr in den Aktiven Dienst geschafft haben.

Ich freue mich, dass Sven Schücke sich ein Herz gefasst hat, und das Amt des Jugendwartes weiterführen möchte. Ich wünsche Sven ein gutes Händchen und weitere Erfolge.

Noch mehr wünsche ich ihm, dass er den gleichen Spaß erleben wird, wie ich ihn hatte.

An dieser Stelle möchte ich an euch alle appellieren. Natürlich ist die Jugendarbeit überaus anstrengend und zeitintensiv. Jugendarbeit zahlt sich aber aus. Ohne Jugendfeuerwehren gibt es für die Feuerwehren keine Zukunft.

Da die Feuerwehr-Vita von Sven noch recht jung ist, wird er in der nächsten Zeit mehr Unterstützung brauchen. Ich bin aber überzeugt, dass er die nötige Unterstützung von uns allen Erfahren wird.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen für die geleistete Unterstützung der letzten Jahre bedanken, und hoffe dass es auch so weiter gehen wird. Besonders möchte ich mich bei Charly, Markus, Kai uns Jens bedanken. Jugendarbeit funktioniert nur im Team, ich konnte mich nicht nur jederzeit auf euch verlassen, es hat auch immer unglaublich viel Spass mit euch gemacht.

Vielen Dank!!

 

 

Kerstin Meins

JFW

 

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Die Jugendlichen fuhren Vom 30.06.-07.07.  mit  2 Betreuer gemeinsam zum Landeszeltlager nach Wolfshagen in den Harz

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